HH maczarr.de

  1. Zeitungsabonnement

    Seit Jahren lese ich schon online meine Nachrichten unter Anderem bei der ZEIT, vor kurzem liebäugelte ich dann auch mal mit einem Abo der Zeitung und entschloss mich für ein Probe-Abo.
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  2. Multiroom-Sound: Chromecast-Audio unter Linux nutzen

    Vor kurzem war ich auf der Suche nach einem Multiroom-Audio-System für meine Wohnung. Sonos war schnell abgeschrieben, alleine wegen des Preises. Dann stieß ich auf eine interessante Selbstbaulösung mit Raspberry Pis und dem Hifiberry Shield als Soundkarte. Auch nicht ganz günstig, wenn man das auf 3-4 Räume skalieren möchte, aber dafür modular und ebenfalls noch um einiges günstiger als die Ausstattung mit Sonos-Geräten.
    Eher durch Zufall fiel mir der Chromecast Audio wieder ein, die Streaming-Geräte von Google für ca. 38,- Euro, welche per Klinke, Cinch oder Toslink an Boxen oder Audio-Receiver angeschlossen werden können und per WLAN Audio-Streams entgegennehmen und abspielen.
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  3. Vegetarier-Dasein: Break-even-Point überschritten

    So ganz genau weiß ich gar nicht, wann ich Vegetarier geworden bin, es war irgendwann im Herbst 2001 - September oder Oktober. Da muss ich immer meine Schwester fragen, die weiß es genauer, denn für sie war das damals sehr überraschend, das passte eigentlich so gar nicht zu ihrem Bruder. Aus dem ersten Monat wurde das erste Jahr, es folgte das zweite, das dritte und so weiter.
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  4. Auf den letzten Drücker doch noch comfort

    Jetzt bin ich mehrere Jahre regelmäßig gependelt und hatte auch immer eine Bahn Card 50, die ich fleißig verwendet habe - für das Status-Upgrade hat's jedoch nie gereicht. Mit einer meiner letzten Fahrten zwischen Hamburg und Hannover jedoch habe ich nun anscheinend die Schallmauer durchbrochen und die vielen vielen nötigen Status-Punkte der Deutschen Bahn zusammen gefahren und für die restliche Gültigkeitsdauer meiner BC50 nun den Status "bahn.bonus comfort" bekommen. Mal schauen, ob ich nun irgendwo mal in den Genuss komme diese Vorteile auch noch mal nutzen zu können.

  5. EXIF-Daten von mehreren Bildern bearbeiten

    Seit nicht einmal einer Woche bin ich aus dem Kuba-Urlaub zurück. Auf der Insel besteht eine Zeitverschiebung zu Deutschland von -6 Stunden, leider hatte ich vergessen meine Kamera entsprechend umzustellen. Mir war das zwar schon früh aufgefallen, aber ich wollte nicht mittendrin am Datum rumdrehen mit der Befürchtung, diesen Umstellungszeitpunkt später nicht mehr wieder zu finden. Zum Glück hatte meine Freundin gleich einen guten Tipp parat, den ich nun nach dem Urlaub auch erfolgreich beherzigt habe.
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  6. "Segeln ist die schönste Art zu reisen"


    Mit diesen Worten des irischen Barkeepers im Pub in Marstal (Dänemark) stießen Germar und ich mit unserem Kilkenny an der Theke an. Das Pub war leer, außer uns nur zwei Gäste und der launige Barkeeper, der uns zuvor all seinen Frust wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage damals in Irland erzählt und Fotos von Protesten auf seinem Handy gezeigt hatte. Noch ein Kilkenny, dann bezahlten wir und verließen das Pub. Wieder raus in den Regen und zu Fuß durch die dunklen Gassen des kleinen Ortes am Rande der dänischen Insel Ærø. Am Hafen angekommen noch einmal kurz austreten - bevor man nachts bei dem Regen das Boot nochmal verlassen muss - und dann ging's über die rutschigen Planken des Stegs wieder an Bord unseres Segelbootes, der Heloise.
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  7. Umstieg auf Linux

    Im März letzten Jahres berichtete ich hier vom Upgrade meines Notebooks. In dem Text spreche ich noch von Windows als Betriebssystem, jedoch kurz danach habe ich Windows geschmissen und bin komplett zu Debian GNU/Linux gewechselt und bis heute geblieben.
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  8. Fotografie: Adventure-Trips

    Vor einiger Zeit stolperte ich über diesen kleinen Artikel mit den 10 Reise-Tipps für Fotografen. Da ich die Liste ganz schön fand, wollte ich sie hier mal weiter verbreiten. Fotografie lässt sich ja auch immer so schön mit dem Reisen verbinden. 10 Adventure Trips Every Photographer Should Take
    Die Nummer 1 steht auch ganz oben auf meiner Liste, wo ich noch mal hin möchte. Mal schauen was dazu kommt. Immerhin in einem Land der vorgeschlagenen Liste bin ich schon mal gewesen und war auch schwer begeistert.

  9. Fotos aus Hong Kong der 1950er Jahre

    Anfang des Jahres stieß ich auf eine tolle Foto-Serie des Genres Streetfotography aus Hong Kong der 1950er Jahre. Diese wollte ich euch in keinem Fall vorenthalten. Durch meine eigene Reise nach Hong Kong und diverse Fotos ist mein persönliches Interesse natürlich noch mal ein ganz anderes, jedoch sind die Fotos wirklich großartig! Davon abgesehen ist die Stadt aber auch so interessant, hat sie doch auch eine sehr interessante Geschichte.

  10. App-Tipp: Podcast Addict

    Endlich mal wieder ein App-Tipp! Seit etlichen Jahren höre ich schon Podcasts auf dem Smartphone - mal mehr, mal weniger. Aber die App für Podcasts war bei mir lange Zeit die normale Musik-App. Am PC lud ich Podcasts herunter, kopierte sie auf's Smartphone und hörte sie dann "ganz normal". Aber es geht besser! Nach einigem Ausprobieren blieb ich bei der Android App "Podcast Addict" hängen.
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  11. E-Commerce: Sind Chat-Bots der neue heiße Scheiß?

    Die Kurzfassung: Nein. Der Artikel könnte hier nun enden und besser als Tweet durchgehen. Jedoch gibt es ein "Aber", denn ganz so simpel ist es wie so häufig nicht.
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  12. Da war ja was: Relaunch

    Es ist schon einige Wochen her, da habe ich eine kleine Peinlichkeit beseitigt. Mir - als Web-Entwickler - war es durchaus etwas unangenehm, dass ausgerechnet meine Internetseite noch so schnarch-alt war, dass sie nicht auf Smartphones zu lesen war. Ebenso war das Layout mittlerweile recht lange nicht angefasst worden und so beschloss ich im April endlich etwas dagegen zu unternehmen.
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  13. Smartwatch: Nett aber unnötig - oder?

    "Achja, Smartwatch - wieder so 'n Quatsch, den niemand braucht. Aber irgendwie werden ja doch viele davon umgesetzt." So war meine Einstellung dazu letzten Herbst und ich entschloss mich, dass ich mir nur eine fundierte Meinung dazu bilden könnte, wenn ich es selbst ausprobieren würde. Also legte ich mir eine Smartwatch zu.
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  14. Quantified Self: Ein Jahr mit Fitbit

    Ein Trend, der anzuhalten scheint, ist das vermessen des eigenen Selbst. Jeden Tag, jede Minute messen, bewerten und optimieren. Ob es dabei um Schlaf, Bewegung oder Ernährung geht - für alles gibt es eine App, eine Website, ein kleines Gadget. Angefangen hat das ganze im Sportbereich mit Pulsuhren und Ähnlichem, aus der Nische und tauglich für den Massenmarkt wurden dann die Schrittmesser oder etwas mehr fancy genannt: die Aktivitäts-Tracker. Genau so einen habe ich auch: ein Fitbit One.
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  15. Kompetenz an einem unerwarteten Ort

    Für meine analogen Fotos hatte ich mir vor einiger Zeit einen Scanner ausgesucht mit Durchlichteinheit um nur noch die Entwicklung im Foto-Studio machen lassen zu müssen und nicht mehr die Belichtung - 20 Öcken pro Film gehen da nämlich mit der Zeit ganz schön ins Geld. Ich kam zum "Canon CanoScan 9000f Mark II", der leider in Deutschland nur noch schlecht erhältlich ist. Da meine Freundin und ich eh einen Spaziergang machen wollten beschlossen wir am Samstag auch mal beim Saturn in Hamburg vorbei zu schauen. Wir hatten jedoch beide nicht die Hoffnung dort weder speziell diesen Scanner noch eine kompetente Beratung vorzufinden. Wir wurden überrascht.
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