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Hi-Score

Am vergangenen Wochenende war ich zum zweiten Mal in Hannovers interaktivem Videospielmuseum – dem „Hi-Score“. Und es war wieder großartig!

Das Hi-Score ist eine Mischung aus Spiele-Museum und Arcade-Halle. Nach dem Eingang bewegt man sich zeitlich von den Spieleanfängen mit Pong etc. nach und nach in die Neuzeit. Das Tolle am Hi-Score ist: die ganzen Automaten sind spielbar, man kann dort das alte Gefühl der Controller nochmal aufleben lassen, hakeligen Spielkonzepten oder auch wilden Automaten, wo man das Motorrad auf dem Display mit eigenen Bewegungen auf einem „Nachbau“ steuert, auf dem man auch tatsächlich sitzt.

Rhythmusspiele

Zum Schluss kommt man in den Bereich mit hauptsächlich im asiatischen Raum verbreiteten Rhythmusspiel-Arcades, dort finden sich unter Anderem auch vier Wacca-Automaten – diese sind zwar noch nicht sonderlich alt, aber in unseren Gefilden eher seltener anzutreffen. Hat man erstmal den Dreh gefunden, kann man viel Zeit mit ihnen verbringen.

Als ich vor einem Jahr da war ist es ganz schön voll gewesen, letztes Wochenende hatten wir Glück und es war kaum was los (vermutlich weil es nochmal sehr warm geworden war für Ende September). Doch das war für uns ein Glücksfall, so konnten wir unseren fast dreistündigen Zeit-Slot im Hi-Score voll ausnutzen und mussten so ziemlich nie darauf warten, dass wir an einen Arcade-Automaten kamen.

Wenn man mal in Hannover ist oder eh hier wohnt, lohnt sich ein Besuch absolut!

Technik